Barbara Berckhan - Kunst der Kommunikation

Aufschwung

Ideen und Artikel von Barbara Berckhan

Die etwas älteren Veröffentlichungen finden Sie am Ende dieser Seite.

Barbara Berckhan - Das dicke Fell

Gönnen Sie sich ein dickes Fell!

von Barbara Berckhan ©

Nicht nur die Sensiblen brauchen es. Wir alle brauchen es hin und wieder: ein dickes Fell.

Aber was ist ein dickes Fell?

Das dicke Fell - wie ich es verstehe - ist die Fähigkeit, sich nicht in Schwierigkeiten zu verwickeln. Nicht auf alles anspringen, was andere Leute einem vor die Füße werfen.
Die Turbulenzen des Alltags nur beobachten, statt sich von ihnen mitreißen zu lassen.

Hin und wieder dickfellig zu sein, schützt Ihre Empfindsamkeit. Das besonders wichtig, wenn Sie jemand sind, der starke Antennen für andere Menschen hat. Vielleicht merken Sie sehr schnell, was mit anderen Leuten los ist, wie sich andere fühlen. Aber möglicherweise lassen Sie sich auch leicht von den Gefühlen anderer Leute anstecken. Ihr dickes Fell erlaubt es Ihnen, den Zustand anderer Leute dort zu lassen, wo er hingehört: bei den anderen. Sie können beherzt mit allen mit Hektikern, Gestressten und Lustlosen reden - ohne jede Ansteckungsgefahr. Ihr dickes Fell besteht aus einer einfachen Entscheidung und die besagt: Ich spüre, was mit dir los ist und das lass ich bei dir. Mit einem dicken Fell lassen Sie sich nicht in unnötige Diskussionen verwickeln. Provokationen prallen an Ihnen ab. Sie nehmen das ganze Drama freundlich zur Kenntnis und reagieren darauf sehr gelassen. Das ist der große Vorteil eines dickes Fells: Sie sind gut abgrenzt und investieren Ihre Energie nur in das, was für Sie wirklich wichtig ist.

Wenn Sie wissen wollen, wie Sie Ihr dickes Fell stärken können, dann empfehle ich Ihnen mein Buch:

Das dicke Fell. Wie Sie sich vor Frustfallen und Nervensägen schützen.

Kösel Verlag, ISBN 978-3-466-31013-5

Barbara Berckhan - Genug geschuftet

Mühelosigkeit ist machbar

von Barbara Berckhan ©

Man kommt sehr leicht rein und bleibt viel zu lange drin: im Hamsterrad des Zuviel-Tuns.

Viele von uns glauben immer noch daran, dass viel tun am Ende auch viel bringt. Kein Wunder, denn die allgegenwärtige kulturelle Hypnose lautet: Wer vorankommen will, muss fleißig sein. Und so versuchen die meisten uns, die Regeln der Leistungsgesellschaft zu erfüllen: Tun, tun und noch mehr tun. Beruflich, wie auch privat – immer bleibt etwas unerledigt.

Tief im Inneren wissen wir, dass der Sinn allen Tuns darin besteht, das es auch mal aufhört. Aber es hört nicht auf. Das Hamsterrad dreht sich immer weiter. Dabei kommen wichtige Dinge zu kurz: Die Werte des reinen Seins, die Ruhe und das Nichts-tun werden ausgeblendet oder auf später vertagt. Irgendwann dämmert es den Vielbeschäftigten: Es könnte auch anders gehen. Wir könnten auch mehr Mühelosigkeit in den Alltag einbauen. Reduzieren statt anhäufen. Sich fokussieren statt sich zu zerstreuen.
Für alle, die aus dem Hamsterrad raus wollen, lautet die wichtigste Frage: Was könnte ich ändern, um mein Leben leichter und müheloser zu machen?

Ja, es gibt sie in jedem Alltag - die Entwicklungshelfer für die Leichtigkeit des Seins.

Wenn Sie auch mehr Mühelosigkeit in Ihren Alltag einbauen wollen, dann empfehle ich Ihnen mein Buch:

Genug geschuftet. Wie Sie weniger tun und mehr erreichen.

Scorpio Verlag. ISBN 978-3-95803-042-8

Barbara Berckhan - Wahre Stärke muss nicht kämpfen

Wahre Stärke muss nicht kämpfen

von Barbara Berckhan ©

Sie müssen nicht um Respekt kämpfen. Sie müssen sich auch nicht mit anderen Leuten zanken, damit man Sie ernst nimmt. Sie können diese Qualitäten ganz selbstverständlich ausstrahlen – durch Ihre Körpersprache. Das Rezept dafür ist einfach: Verwandeln Sie sich in eine Queen. Wenn Sie ein Mann sind, verwandeln Sie sich in einen King. Anders gesagt: Gehen Sie in eine Körperhaltung, die sich am besten mit den Worten königlich oder aristokratisch beschreiben lässt. Ihre Haltung wirkt immer, auch wenn Sie kein Wort sagen.

Trainieren Sie Ihre königliche Haltung gleich jetzt: Sitzen oder stehen Sie so, als wären Sie von Adel. Klar, am Anfang ist das vielleicht ein wenig Schauspielerei. Aber das Ganze funktioniert. Mit ein wenig Übung wird daraus eine würdevolle Ausstrahlung, die bei Ihnen im Laufe der Zeit ganz authentisch wirkt.

Daraus besteht Ihre königliche Haltung:

  • Richten Sie sich auf. Machen Sie Ihren Rücken so lang, wie er ist. Tragen Sie Ihren Kopf oben. Lassen Sie Ihre Schultern tiefer sinken und breit werden. Strahlen Sie Würde aus.
  • Hören Sie auf, nervös an Ihrer Kleidung oder an Ihrem Schmuck herumzufummeln. Halten Sie die Hände ruhig.
  • Beim Gehen schlurfen Sie nicht. Sie schreiten ruhig und zielsicher.
  • Während Sie sitzen, lassen sich nicht hängen - Sie thronen!
  • Nehmen Sie die Anspannung aus Ihrem Gesicht. Schenken Sie Ihren Mitmenschen ein Lächeln.
Durch diese würdevolle Haltung präsentieren Sie sich stark und gleichzeitig gelassen. Sie zeigen, dass Sie respektabel sind. Und auf diese Ausstrahlung reagieren Ihre Mitmenschen ganz automatisch. Man nimmt Sie ernst und behandelt Sie aufmerksamer.

Probieren Sie es aus und haben Sie Spaß dabei.

Mehr Strategien, mit denen Sie sich stärken, finden Sie in dem Buch:

Wahre Stärke muss nicht kämpfen.
Überraschend einfache Wege für mehr Kraft und Souveränität.

Gräfe und Unzer Verlag, ISBN 978-3-8338-4321-1

Barbara Berckhan - Sanfte Selbstbehauptung

Deutliche Worte statt lange Seufzer

von Barbara Berckhan ©

Wäre das nicht wunderbar? Ihre Wünsche werden Ihnen von den Augen abgelesen und sofort erfüllt. Ohne dass Sie etwas sagen müssen. Aber wo gibt es das im wirklichen Leben?

Im Alltag sieht es so aus: Wer nichts verlangt und keinen Mucks von sich gibt – der wird übersehen und übergangen. Dahinter steckt keine Bosheit, sondern nur pure Ahnungslosigkeit. Ihre Mitmenschen sind nicht informiert. Die Leute können Ihnen bekanntlich nur vor die Stirn schauen, nicht dahinter.

Zu Ihrer Selbstsicherheit gehört auch, dass Sie mit der Sprache rauskommen und deutlich sagen, was Sie sich wünschen. Ja, Sie haben das Recht, um das zu bitten, was Sie möchten. Informieren Sie Ihre Leute über das, was für Sie gut und passend ist.

Machen Sie sich keine Gedanken darüber, was Ihre Mitmenschen von Ihnen denken könnten. Was andere Leute von Ihnen denken, ist eindeutig deren Angelegenheit und nicht Ihre Sache. Bleiben Sie bei sich.

Sie sind dafür zuständig klar und deutlich zu sagen: Das möchte ich. Das wünsche ich mir. Und das mag ich nicht. Der Job Ihrer Mitmenschen ist es, auf Ihre Bitten und Wünsche zu antworten. Sie kassieren manchmal ein Ja, auch mal ein Nein, ein Vielleicht oder eine ganz andere Antwort. Egal, wie die Antwort ausfällt – Sie sind immer im Plus: Sie haben Ihre Wünsche ausgesprochen und damit Ihre Selbstsicherheit trainiert. Das allein ist bereits ein Gewinn für Sie.

Manchmal bekommen Sie, was Sie sich wünschen. Manchmal nicht. Wenn es mal nicht klappt, bleiben Ihnen immer noch HH: Höfliche Hartnäckigkeit. Na, sind Sie neugierig, wie die höfliche Hartnäckigkeit funktioniert?

Mehr darüber finden Sie in meinem Buch

Sanfte Selbstbehauptung.
Die fünf besten Strategien, sich souverän durchzusetzen.

Goldmann Verlag, ISBN 978-3-442-17611-3

Barbara Berckhan - Jetzt reicht’s mir.

Na, geht doch!

Wie Sie Unangenehmes und Störendes ansprechen

von Barbara Berckhan ©

Überall wo Menschen aufeinander treffen, kommen sie vor, - die drei Ps: Patzer, Pannen und Peinlichkeiten.

Ja, diese Patzer, Pannen und Peinlichkeiten nerven uns. Der Kollege spricht wieder mal viel zu laut mit seinem Smartphone. Die Neue nimmt den letzten Rest Kaffee aus der Kanne, ohne für Nachschub zu sorgen. Im Vollbart des Chefs haben sich die Reste seines Frühstücks abgelagert. Der Hausmeister hat versprochen, den Lichtschalter zu reparieren, aber das hat er vergessen.

Was tun Sie, wenn die Patzer, Pannen und Peinlichkeiten anderer Leute abkriegen? Oder anders gefragt: Können Sie das Unangenehme genauso locker und leicht ansprechen, wie Sie „Guten Morgen!“ sagen?

Eine einfache Bitte, in einem freundlichen Tonfall – das wäre ein guter Anfang. Kein Drama, kein Überlegenheitsgetue - einfach nur um das bitten, was geändert werden soll:
„Eine kurze Bitte: Etwas leiser telefonieren.“ „Bitte schau mal in den Spiegel. Du hast da noch Krümel im Gesicht.“ „Kannst du bitte eine neue Kanne Kaffee aufsetzen, nachdem du den Rest ausgetrunken hast.“ „Könnten Sie bitte den Lichtschalter reparieren.“

So zeigen Sie, dass Sie fair sind und keinen Groll hegen. Und das macht es Ihrem Gegenüber leichter, Ihnen entgegenzukommen. Und genau darum geht es: Die Patzer, Pannen und Peinlichkeit werden aus der Welt geschafft, ohne dass es einen Verlierer gibt. Ohne dass jemand getreten oder bloßgestellt wird.

Apropos Groll: Solche trittfreien Ansprachen gehen Ihnen leichter über die Lippen, wenn Sie innerlich nicht mehr auf Hundertachtzig sind. Sie finden die richtigen Worte, nachdem sich Ihr Ärger ein wenig abgekühlt hat. Also: Zuerst runterkommen, dann loslegen.

Ihr Respekt und Ihre Freundlichkeit machen es einem anderen Menschen leichter, das zu tun, worum Sie ihn bitten.

Am Ende ist es wichtig, dass Sie jede kleine Verbesserung und jedes Entgegenkommen beachten. Ja, Sie haben gemerkt, dass der Patzer ausgeräumt wurde. Die Panne wurde behoben. Und jetzt gibt es ein Wort, mit dem Sie Ihre Freude darüber ausdrücken: Danke!

Sie brauchen noch mehr Strategien, um das zu ändern, was Sie stört? Dann empfehle ich Ihnen mein Buch

Jetzt reicht’s mir. Wie Sie Kritik austeilen und einstecken können.

Kösel Verlag, ISBN 978-3-466-30858-3

Barbara Berckhan - Judo mit Worten.

Potz-Blitz!

von Barbara Berckhan ©

Nein, Sie sind nicht auf den Mund gefallen - aber kennen Sie das nicht auch? Manchmal sind Sie sprachlos, weil Ihnen jemand ganz unerwartet eine blöde Bemerkung an den Kopf wirft, wie etwa: „Deine neue Frisur sieht aus, als wäre dein Fön explodiert. Also ich würde so nicht aus dem Haus gehen.“

Ganz spontan - was antworten Sie darauf?

Und fallen Ihnen die guten Antworten auch erst viel später ein?

Mein Tipp: Machen Sie es sich leicht. Zeigen Sie Ihrem Gegenüber, dass seltsame Sprüche und unsachliche Bemerkungen spurlos an Ihnen abperlen, wie Wasser an einem Taucheranzug. Sie können dieses souveräne Desinteresse auch in Worte fassen. Antworten Sie mit nur zwei Silben, wie zum Beispiel: „Sag bloß!“ „So, so!“ „Potz-Blitz!“

Für sachliche Kritik und echte Argumente sind Sie jederzeit zu haben. Aber wenn es unterirdisch wird, stehen Sie nicht mehr zu Verfügung.

Mit nur zwei Silben sagen Sie im Grunde …. nichts. Von Ihnen kommen keine niveaulosen Retourkutschen. Deshalb können Sie jetzt auch mit Ihrem Gegenüber weiterhin vernünftig reden. Und falls Ihr Sprücheklopfer noch immer stichelt („Meine Topfpflanze ist gesprächiger als du.“), bleiben Sie bei Ihrem Motto: Kein Anschluss unter dieser Nummer.

Sie brauchen noch ganz andere Antworten gegen Unsachlichkeiten? Ja, ich habe noch mehr Strategien gegen dumme Sprüche entwickelt und aufgeschrieben. Einen bunten Strauß verschiedener Kontra-Antworten - von ernst bis witzig - finden Sie in meinem Buch

Judo mit Worten. Wie Sie gelassen Kontra geben.

Kösel Verlag, ISBN 978-3-466-30806-4

Das Buch ist eine Fundgrube für alle, die niveauvoll Kontra geben wollen.

Barbara Berckhan - Wie Sie anderen den Stachel ziehen, ohne sich zu stechen.

Schwierige Menschen und wie man mit Ihnen redet

Die ersten Schritte zu einem klärenden Gespräch

von Barbara Berckhan ©

Es kommt in den besten Familien vor. Auch Freundschaften und berufliche Teams werden davon nicht verschont: Man gerät aneinander, Probleme entstehen und das gegenseitige Genervt sein nimmt zu. Jemand, mit dem man bisher gut ausgekommen ist, wird immer schwieriger. Es entstehen Spannungen. Die Luft wird dicker. Miteinander reden hilft.

Aber wie packt man das an?

Mein Tipp:
Warten Sie nicht darauf, dass Ihr Gegenüber vernünftig wird und mit Ihnen die ganze Sache klären will. Machen Sie den Anfang. Denn Sie haben einen Vorsprung, weil Sie das hier gelesen haben.

So können Sie Ihr Gegenüber um eine Aussprache bitten:

  • Überlegen Sie vorher, mit welchen Worten Sie den anderen um ein Gespräch bitten wollen.
  • Suchen Sie einen ruhigen Moment und sprechen Sie die betreffende Person an.
  • Sagen Sie Ihrem Gegenüber, dass Sie gern über die Meinungsverschiedenheit oder die Spannungen in Ruhe reden wollen. Vermeiden Sie dabei Worte, die der andere sofort als Angriff verstehen könnte.
  • Benutzen Sie Worte, die neutral und sachlich klingen, wie etwa diese:
    „Über unseren Streit möchte ich gern mit dir/Ihnen in Ruhe sprechen. Ich würde die Sache gerne klären.“
    „Bitte, lass uns mal über …(nennen Sie das Thema)… reden. Wann wollen wir das machen?“
    „Im Moment ist ziemlich dicke Luft zwischen uns beiden. Wollen wir uns zusammensetzen und darüber reden?“
  • Überlegen Sie gemeinsam mit Ihrem Gegenüber, wann und wo ein geeigneter Zeitpunkt für ein Gespräch wäre. Und dann treffen Sie eine Verabredung.
  • Halten Sie sich unbedingt an diese gemeinsame Verabredung.

Mein Tipp:
Bitten Sie um eine Aussprache. Machen Sie sich darauf gefasst, dass Ihr Gegenüber zunächst skeptisch ist. Falls Ihr Gesprächspartner verschlossen oder distanziert ist, akzeptieren Sie das.

Natürlich können Sie Ihr Gegenüber nicht zwingen, mit Ihnen zu reden. Aber wenn Sie in einem ruhigen Tonfall und mit sachlichen Worten um ein klärendes Gespräch bitten, setzen Sie damit ein positives Signal. Sie zeigen deutlich, dass Sie das Problem wirklich aus der Welt schaffen wollen. Das kann bei Ihrem Gegenüber die Hoffnung wecken, dass die Spannungen ein Ende haben könnten.

Durch Ihre aufrichtige Bereitschaft, die Beziehung zu verbessern, drücken Sie Ihre Wertschätzung aus. Und das ist immer ein guter Anfang.

Weitere Tipps für den Umgang mit schwierigen Menschen finden Sie in diesem Buch von mir:

Wie Sie anderen den Stachel ziehen, ohne sich zu stechen. Mit schwierigen Menschen gut auskommen.

GU Verlag, ISBN 978-3-8338-2738-9

Barbara Berckhan - Der kommunikative Blumenstrauß.

Ausgewählte Artikel von und mit Barbara Berckhan

  • Meetingpoint der Liebe  von Barbara Berckhan
    Quelle: Aus der monatlichen Zeitschrift working@office, Magazin für modernes Büromanagement, Ausgabe 12/2009
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  • Von der Kunst des Zuhörens  von Barbara Berckhan
    Quelle: Aus der monatlichen Zeitschrift working@office, Magazin für modernes Büromanagement, Ausgabe 05/2009
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  • Einfach mal den Mund halten  von Barbara Berckhan
    Quelle: Aus der monatlichen Zeitschrift working@office, Magazin für modernes Büromanagement, Ausgabe 06/2008
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  • Konkurrenz unter Freunden  von Barbara Berckhan
    Quelle: Aus der monatlichen Zeitschrift working@office, Magazin für modernes Büromanagement, Ausgabe 07/2008
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  • Schau mir in die Augen, Kleiner…   von Barbara Berckhan
    Quelle: Aus der monatlichen Zeitschrift working@office, Magazin für modernes Büromanagement, Ausgabe 11/2008
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  • "So nicht, Herr Querulant"  von Barbara Berckhan
    Quelle: Aus der monatlichen Zeitschrift working@office, Magazin für modernes Büromanagement, Ausgabe 05/2007
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  • "Die Tücken der To-do-Liste"  von Barbara Berckhan
    Quelle: Aus der monatlichen Zeitschrift working@office, Magazin für modernes Büromanagement, Ausgabe 12/2006
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  • "Das Leben ist gefährlich…"  von Barbara Berckhan
    Quelle: Aus der monatlichen Zeitschrift working@office, Magazin für modernes Büromanagement, Ausgabe 11/2006
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  • Begrüßungsrituale: "Hallöchen!"  von Barbara Berckhan
    Quelle: Aus der monatlichen Zeitschrift working@office, Magazin für modernes Büromanagement, Ausgabe 08/2007
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  • Tratsch und Klatsch: "Harmlos - oder richtig giftig?"  von Barbara Berckhan
    Quelle: Aus der monatlichen Zeitschrift working@office, Magazin für modernes Büromanagement, Ausgabe 06/2007
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  • "Schlagfertig - die Waffen der Frauen."  Ein Interview der Journalistin B. Lukesch.
    Quelle: Aus der monatlichen Schweizer Frauenzeitschrift "annabelle", Ausgabe 04/2005
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